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97 bis 120 von 282 Standorte
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Landgut Linschoten
Landgut Linschoten Noord Linschoterdijk 13
3461 AC Linschoten -
Haus Scherpenzeel
Haus Scherpenzeel Burgemeester Royaardslaan 1
3925 GG Scherpenzeel -
Vianen
Vianen Hofplein
Vianen -
„Buiten in de Kuil“
„Buiten in de Kuil“ Zevenlindenweg 9
3749 AW Lage Vuursche -
Spielplatz und Restaurant Blik & Burgers
Spielplatz und Restaurant Blik & Burgers Filosofenlaantje 9
3703 DZ Zeist -
TOP Bahnhof Driebergen-Zeist
TOP Bahnhof Driebergen-Zeist TOP Station Driebergen-Zeist
Stationsplein, Driebergen
3972 NG Driebergen Rijsenburg -
Landgoed Zuylestein
Landgoed Zuylestein Rijksstraatweg 7
3956 CH Leersum -
Goejanverwellesluis-Schleuse
Goejanverwellesluis-Schleuse
Im Katastrophenjahr spielten die Goejanverwellesluis und die Enkele Wierickesluis auf der holländischen IJssel eine wichtige Rolle, da diese – zusammen mit der Schleuse bei Nieuwerbrug am Oude Rijn – die Einmündung zum Polder Langeweide, der engsten Stelle der Wasserlinie, bildeten. Am 17. Juni 1672 füllte sich der Polder, und das gerade noch rechtzeitig, denn die französischen Truppen standen bereits vor der – hastig überschwemmten – Wasserlinie und hatten sogar Oudewater schon erobert. Der Kommandant von Goejanverwelle, der Graf von Hoorne, beschloss in aller Eile, Schanzen und Festungswerke zu errichten, um die Schleusen zu verteidigen. Vorläufig wurde die Wasserlinie gerettet!
Goejanverwellesluis
3467 PR Hekendorp -
Grebbelinie
Grebbelinie Onderweg 1
3927 EJ Renswoude -
Inundierungsschleuse Wijk bij Duurstede
Inundierungsschleuse Wijk bij Duurstede
1870 erhielt der Kromme Rijn eine wichtige Rolle in der Neuen Holländischen Wasserlinie. Die Überschwemmung der Gegend um Utrecht dauerte dann fast einen Monat; das musste schneller gehen. Der Fluss wurde breiter gemacht, Kurven verkleinert und Staudämme und Schleusen gebaut. In Wijk bij Duurstede wurde eine große Überschwemmungsschleuse gebaut (überschwemmen heißt unter Wasser setzen). Damit wurde Wijk bij Duurstede zum Kran der Neuen Holländischen Wasserlinie. Jetzt dauerte es nur noch 4 bis 12 Tage, um die Überschwemmungsfelder zu fluten. Der Zulauf wird immer noch täglich zur Frischwasserversorgung der Stadt Utrecht und der Vecht genutzt.
Singel 51
3961CH Wijk bij Duurstede -
Wilhelminapark
Wilhelminapark Wilhelminapark
3581 NP Utrecht -
Tabaksmuseum
Tabaksmuseum Amerongs Historisch Museum
Burg. Jhr. H. v.d. Boschstraat 46
3958 CD Amerongen -
Fort Nieuwersluis
Fort Nieuwersluis Fort Nieuwersluis
Rijksstraatweg 7B
3631 AA Nieuwersluis -
Fort Honswijk
Fort Honswijk
Das Fort Honswijk, das am Flusslauf der Lek liegt, ist eine der herausragenden Festungen der Neuen Holländischen Wasserlinie. Der Turm der Festung, der zwischen 1841 und 1848 erbaut wurde, ist der größte und älteste der Neuen Holländischen Wasserlinie und von besonderer architektonischer Schönheit. Die Festung hatte die Aufgabe, den Feind an einem Durchzug über die Deiche der Lek zu hindern und zusammen mit dem auf der anderen Seite befindlichen Fort Everdingen den Fluss, also die Lek, abzuriegeln.
Lekdijk 58
3998 NJ Schalkwijk -
De Kastanjeboom
De Kastanjeboom Zevenhuizerstraat 281
3751 LC Bunschoten -
Weinberg Hoog Beek & Royen
Weinberg Hoog Beek & Royen Driebergseweg 1
3708JA Zeist -
TOP Nationaal Bomenmuseum Gimborn
TOP Nationaal Bomenmuseum Gimborn Velperengh 13
3941 BZ Doorn -
Landgut Heidestein
Landgut Heidestein Prinses Margrietlaan
3708 WN Zeist -
Diefdijk
Diefdijk
Wie ein langes, grünes Band ragt der Diefdijk über die Landschaft hinaus. Hier können Sie durch eine wunderschöne Polderlandschaft wandern oder radeln, die auf beiden Seiten von blumenreichen Wiesen, Obstgärten, Niederwaldflächen und Weiden geprägt ist.
Dieser jahrhundertealte lange Deich wurde 1284 angelegt und markiert die Grenze zwischen der Betuwe im Osten und dem Laagland im Westen. Damals konnte das überschüssige Polderwasser aus der Betuwe ungehindert in den tiefer gelegenen Westen fließen. Wenn die höher gelegene Betuwe überflutet wird, muss der Diefdijk die tiefer gelegenen Weideflächen in Vijfheerenlanden und Alblasserwaard schützen. Der Deich dient noch immer als Hochwasserschutz.
Im 19. Jahrhundert wurde der Diefdijk Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie. Eine Verteidigungslinie, bei der Wasser eingesetzt wurde, um den Feind aufzuhalten. Das Gebiet östlich des Deiches konnte unter Wasser gesetzt werden, wodurch eine breite, kniehohe Wasserfläche von nicht weniger als vier Kilometern entstand; zu tief für Soldaten und Pferde, aber nicht tief genug für Boote. Entlang des Deiches finden Sie verschiedene Objekte der Wasserlinie, zum Beispiel den durchgesägten Bunker, ein Kunstwerk in Form eines militärischen Wachhäuschens und ein Gruppennest.
Genießen Sie unterwegs auch kleine Naturschutzgebiete wie beispielsweise die Donkere Kade oder das Wiel van Bassa. Nehmen Sie Ihr Fernglas mit, denn hier wimmelt es von Vögeln und gelegentlich kann man Rehe am Waldrand beobachten. An verschiedenen Ständen entlang der Straße können Sie köstliche regionale Produkte wie Äpfel, Birnen und Nüsse kaufen. Das Geld legen Sie einfach in eine Kasse.
Diefdijk
Diefdijk
4143 MG Leerdam -
Lunchrestaurant Het Broodlokaal
Lunchrestaurant Het Broodlokaal Lunchrestaurant "Het Broodlokaal"
Slotlaan 247
3701 GG ZEIST -
Grote Beersluis
Grote Beersluis
Bei Fort Everdingen wurden zwischen 1873 und 1875 drei Schleusen gebaut: eine Einlassschleuse direkt am Lek, die Beersluis auf der Ostseite des Forts und die Überschwemmungsschleuse – mit dem (noch erkennbaren) Überschwemmungskanal in den Polder – am Goilberdingerdijk. Diese drei Schleusen wurden als Teil der Holländischen Wasserlinien genutzt, um große Gebiete unter Wasser zu setzen und so zu verhindern, dass der Feind weiter ins Landesinnere vordringen konnte.
Der Schleusenkomplex funktionierte wie folgt: Mit Hilfe der damals noch vorhandenen Gezeitenwirkung wurde Wasser aus dem Lek durch die Einlassschleuse in den Festungsgraben geleitet. Aus dem Graben wurde das Wasser dosiert durch die Beersluis geleitet, woraufhin es über die Inundatiesluis und den Inundatiekanaal weiter in das Poldergebiet geleitet werden konnte, wo es bis zu einer Höhe von maximal kniehoch unter Wasser gesetzt wurde.
Das auffälligste der drei Bauwerke ist die Grote Beersluis, eine Kombination aus Einlassschleuse und „Bär”. In der Wasserbaukunde ist ein „Bär” ein starkes Bauteil, das Wasserwerke an ihrem Platz hält und bei der Regulierung des Wassers hilft. Hier bei Fort Everdingen sieht man die gemauerte Wasserwehr mit einem scharfen „Eselsrücken”. Der Rücken machte es schwierig, bei einer Belagerung über den Damm zu laufen. Bei akuter Gefahr konnte die eiserne Laufbrücke, die über der Schleuse und dem 'Bären' liegt, entfernt werden.
Grote Beersluis
Noodweg
Everdingen -
De Paardenkamp
De Paardenkamp Birkstraat 96
3768 HL Soest -
Pyramide von Austerlitz
Pyramide von Austerlitz Zeisterweg 98
3931 MG Woudenberg -
Fort Ruigenhoek
Fort Ruigenhoek Ruigenhoeksedijk 125A
3737 MR Groenekan