Wochenendtour Weltkulturerbe Utrecht
Machen Sie sich bereit für eine lange Zeitreise auf dieser Tour, die in Utrecht beginnt. Unter dem Domplatz können Sie in unsere römische Vergangenheit eintauchen und die Überreste eines römischen Kastells sehen. Dann radeln Sie an den Festungen der Neuen Holländischen Wasserlinie vorbei, die sich im Osten von Utrecht befinden und die Stadt schützten, und durch Alblasserwaard und Lopikerwaard, alte Poldergebiete mit Torfwiesen, Deichen, Kopfweiden und Bauernhöfen.
Drei Wochenendtouren
Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise durch eine charakteristische…
Machen Sie sich bereit für eine lange Zeitreise auf dieser Tour, die in Utrecht beginnt. Unter dem Domplatz können Sie in unsere römische Vergangenheit eintauchen und die Überreste eines römischen Kastells sehen. Dann radeln Sie an den Festungen der Neuen Holländischen Wasserlinie vorbei, die sich im Osten von Utrecht befinden und die Stadt schützten, und durch Alblasserwaard und Lopikerwaard, alte Poldergebiete mit Torfwiesen, Deichen, Kopfweiden und Bauernhöfen.
Drei Wochenendtouren
Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise durch eine charakteristische Militärlandschaft und radeln Sie durch fünf Verteidigungslinien und 2000 Jahre Militärgeschichte. Bei drei Wochenendausflügen von 100 bis 125 Kilometern in der Provinz Utrecht gibt es viel Diversität zu erleben aus wunderschöner Natur, robusten Festungen, breiten Flüssen und tollen Cafés. Sie sind leicht zu finden, da sie entlang der Fahrradknopenpunkten verlaufen. Sie radeln durch eine wunderschöne Umgebung aus Wasser, Natur und Festungsstädten, in denen Sie sich in die Atmosphäre der vergangener Zeiten begeben. Sind Sie nach einem leckeren Fort Bier wieder ausreichend aufgeladen? Dann radeln Sie weiter entlang Festungen, Deichen, Schleusen, Kanälen, Kasematten, Gruppenunterkünften und großen Grünflächen, die überflutet werden könnten; ein ausgeklügeltes System, welches die Niederlande früher vor feindlichen Truppen schützte. Die drei Wochenendtrips können Sie natürlich auch unter der Woche entdecken. Steigen Sie auf Ihr Fahrrad und entdecken Sie diese uralten holländischen Verteidigungslinien.
Die Utrechter Verteidigungslinien
Tauchen Sie ein in die einzigartige Geschichte des römischen Limes, der Alten Holländischen Wasserlinie, der Grebbe-Linie und der Holländischen Wasserlinien (Neue Holländische Wasserlinie und Festungsgürtel von Amsterdam zusammen). Die Wochenendausflüge erzählen die Geschichte von 2000 Jahren Militärgeschichte. Sie tauchen ein in unseren jahrhundertelangen Kampf gegen den Feind, in dem Wasser eine wichtige Rolle spielte. Nirgendwo auf der Welt sind die Wasserwirtschaft-Zuständigen so kreativ wie in den Niederlanden, wo ein großer Teil unter dem Meeresspiegel liegt. Deiche, Dämme und Schleusen halten die Füße trocken, erweisen sich aber auch als nützlich, wenn ein Stück Land geflutet wird, um für den Feind ein Hindernis zu erschaffen; zu tief zum Durchwaten, zu flach für dem Schiffe. Und so entstanden im Laufe der Jahrhunderte unsere einzigartigen militärischen Verteidigungslinien mit Festungen, Schleusen, strategischer Landschaft und besonderer Natur.
Hier schon mal ein Vorgeschmack
Das wirst du sehen
DOMunder
DOMunder unter dem Domplatz ist die historische Attraktion für Jung und Alt.
DOMunder
DOMunder unter dem Domplatz ist die historische Attraktion für Jung und Alt. Von den Römern und dem ruhmreichen Mittelalter bis zum Sturm im Jahr 1674: DOMunder entführt Sie in die ereignisreiche, 2.000 Jahre alte Geschichte des Domplatzes, aber auch der Stadt Utrecht, der Niederlande und von ganz Europa. Begeben Sie sich mit einer speziellen Taschenlampe ausgerüstet auf eine unterirdische Entdeckungsreise voller spannender Geschichten und archäologischer Schätze. Entdecken Sie die römische Vergangenheit der Stadt Utrecht und das ebenso ruhmreiche Mittelalter. Erleben Sie den verheerenden Sturm im Jahr 1674, der das Kirchenschiff der Domkirche zum Einsturz brachte und den Domplatz entstehen ließ.
Rietveld Schröder Haus
Das Meisterwerk Gerrit Rietvelds. Der Designer ließ das Haus 1924 im Auftrag der eigenwilligen Truus Schröder bauen.
Kromhout-Kaserne und Fort Vossegat
Utrecht war seit dem 19. Jahrhundert wegen all seiner Kasernen von entscheidender Bedeutung. In der Kromhout-Kaserne von 1913 fertigten Generalmajor Kromhout und seine Ingenieure Entwürfe für di...
Castellum Fectio
Neben dem Fort bei Vechten wurden die Konturen des römischen Forts Castellum Fectio sichtbar gemacht. Mit einer Audiotour, die in der izi.travel-App heruntergeladen werden kann, wird die Vergang...
Fort 't Hemeltje
Fort 't Hemeltje stammt aus den Jahren 1877-1881 und ist die letzte gebaute Festung der Neuen Holländischen Wasserlinie. Es verteidigte einen Landstreifen, der nicht überflutet werden konnte, un...
Fort 't Hemeltje
Fort 't Hemeltje stammt aus den Jahren 1877-1881 und ist die letzte gebaute Festung der Neuen Holländischen Wasserlinie. Es verteidigte einen Landstreifen, der nicht überflutet werden konnte, und die Eisenbahnstrecke 's-Hertogenbosch-Utrecht. Heute bietet das Fort (Brut-)Vögeln und Fledermäusen Unterschlupf. Rund um die Festung verläuft ein Wanderweg und für Kinder gibt es einen spannenden Spionageweg mit großartigen Aufgaben.
Fort de Batterijen
Mit seinen zwei Hektar Land ist Fort de Batterijen ein wunderschöner Ort im Freien. Fort de Batterijen hat zwei monumentale Gebäude, jedes mit seinem eigenen Charme. Der Artillerieschuppen mit s...
Plofsluis
Oberhalb des Amsterdam-Rhein-Kanals befindet sich eine Reihe von fünf Betonkammern mit einem schwachen Boden. Etwa 40.000 Tonnen Sand, Kies oder Bauschutt konnten in den Behältern gelagert werde...
Plofsluis
Oberhalb des Amsterdam-Rhein-Kanals befindet sich eine Reihe von fünf Betonkammern mit einem schwachen Boden. Etwa 40.000 Tonnen Sand, Kies oder Bauschutt konnten in den Behältern gelagert werden. Bei Kriegsgefahr wurde der Boden gesprengt, wodurch der Inhalt in den Amsterdam-Rhein-Kanal floss. Dadurch wurde der Kanal gesperrt und das Überschwemmungswasser konnte nicht abfließen. Die Schleuse wurde so konstruiert, dass die Seiten im Falle der Explosion stehen blieben, damit der Boden wiederhergestellt werden konnte, um die Schleuse wieder zu verwenden. Es wurde letzten Endes nie aktiviert.
Fort Jutphaas
Das Fort in der Nähe des Dorfes Jutphaas wurde rund 1820 an der alten Route von Houten nach Montfoort gebaut.
Vreeswijk
Das alte Dorf hat eine gut erhaltene Geschichte, die es sich lohnt zu entdecken. Wenn Sie durch Vreeswijk gehen, sehen Sie schöne Fassaden, monumentale Gebäude und kleine Straßen. Die Geschäfte...
Vianen
Die gemütliche Stadt Vianen ist 15 Autominuten von der Stadt Utrecht entfernt. Eine mittelalterliche Stadt, umgeben von Wasser und viel Grün, in der Sie auf den Terrassen an der Voorstraat entsp...
Stadtmuseum Vianen
Fort Everdingen
Fort Everdingen wurde zwischen 1842 und 1847 als Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie erbaut
Fort Everdingen
Fort Everdingen wurde zwischen 1842 und 1847 als Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie erbaut. In der Mitte des Forts, zwischen den Erdwällen, steht ein großer runder Geschützturm mit mehr als drei Meter dicken Mauern. Später wurden um ihn herum zusätzlich befestigte Gebäude und Bunker errichtet. Fort Everdingen bildete zusammen mit Fort Honswijk den ‘Lek-Zugang’: Die Forts schlossen den hoch gelegenen Durchgang (Zugang) der Lekdeiche und der Auen hermetisch ab, sobald das umliegende Land mit dem Schleusensystem unter Wasser gesetzt wurde. Nicht umsonst werden sie manchmal als „Die Wächter des Lek” bezeichnet.
Neben der Funktion, die das Fort zur Zeit der Holländischen Wasserlinien hatte, wurde es am Ende des Zweiten Weltkriegs auch von deutschen Truppen als Verteidigungslinie gegen die vorrückenden Alliierten genutzt. Nach dem Krieg verlor Fort Everdingen seine Verteidigungsfunktion, aber bis 2014 nutzte der Explosieven Opruimingsdienst (Sprengstoffräumdienst) das Fort für Lagerung, Ausbildung und Übungen. Heute ist das Fort der Stammsitz der Bierbrauerei Duits & Lauret.
Wandmalereien
Während des Zweiten Weltkriegs fertigten deutsche Soldaten Wandmalereien in einem der Fortsremisen an. Auffällig ist, dass sie ein großes Ganzes auf den Wänden und der Decke eines Raumes bilden, der vermutlich ein Aufenthaltsraum oder „Bierkeller” war. Zu sehen sind Karikaturen von Winston Churchill und wahrscheinlich Marlene Dietrich, abwechselnd mit Anspielungen auf deutsche Biertraditionen und Studenten- oder Zunftbräuche. Lange Zeit wurden sie vernachlässigt und durch Feuchtigkeit beschädigt, aber inzwischen wurde dieses belastete Erbe wiederhergestellt. Bemerkenswertes Detail: Heute befindet sich eine Bierbrauerei auf der Festung!
Die Festung kann frei besichtigt werden. Jeden Sonntag findet eine Führung durch einen Guide statt. Anmeldung über die Website. Machen Sie auch einen Zwischenstopp im Verkostungsraum, der sich im Genieloods befindet, um eines der Spezialbiere zu probieren, die in der Festung gebraut werden.
Diefdijk
Der Diefdijk ist Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie. Eine Verteidigungslinie, bei der Wasser eingesetzt wurde, um den Feind aufzuhalten.
Diefdijk
Wie ein langes, grünes Band ragt der Diefdijk über die Landschaft hinaus. Hier können Sie durch eine wunderschöne Polderlandschaft wandern oder radeln, die auf beiden Seiten von blumenreichen Wiesen, Obstgärten, Niederwaldflächen und Weiden geprägt ist.
Dieser jahrhundertealte lange Deich wurde 1284 angelegt und markiert die Grenze zwischen der Betuwe im Osten und dem Laagland im Westen. Damals konnte das überschüssige Polderwasser aus der Betuwe ungehindert in den tiefer gelegenen Westen fließen. Wenn die höher gelegene Betuwe überflutet wird, muss der Diefdijk die tiefer gelegenen Weideflächen in Vijfheerenlanden und Alblasserwaard schützen. Der Deich dient noch immer als Hochwasserschutz.
Im 19. Jahrhundert wurde der Diefdijk Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie. Eine Verteidigungslinie, bei der Wasser eingesetzt wurde, um den Feind aufzuhalten. Das Gebiet östlich des Deiches konnte unter Wasser gesetzt werden, wodurch eine breite, kniehohe Wasserfläche von nicht weniger als vier Kilometern entstand; zu tief für Soldaten und Pferde, aber nicht tief genug für Boote. Entlang des Deiches finden Sie verschiedene Objekte der Wasserlinie, zum Beispiel den durchgesägten Bunker, ein Kunstwerk in Form eines militärischen Wachhäuschens und ein Gruppennest.
Genießen Sie unterwegs auch kleine Naturschutzgebiete wie beispielsweise die Donkere Kade oder das Wiel van Bassa. Nehmen Sie Ihr Fernglas mit, denn hier wimmelt es von Vögeln und gelegentlich kann man Rehe am Waldrand beobachten. An verschiedenen Ständen entlang der Straße können Sie köstliche regionale Produkte wie Äpfel, Birnen und Nüsse kaufen. Das Geld legen Sie einfach in eine Kasse.
Fort bei Asperen
Diese Festung aus dem 19. Jahrhundert ist ein markantes Wahrzeichen in der Landschaft. Die wunderschöne Turmfestung ist militärisches Kulturerbe und Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie.
Fort bei Asperen
Diese Festung aus dem 19. Jahrhundert ist ein markantes Wahrzeichen in der Landschaft. Die wunderschöne Turmfestung ist militärisches Kulturerbe und Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie. Die Festung liegt wunderschön an der Linge und fällt sofort durch die Glaskuppel über dem Lichtschacht auf: ein Kunstwerk, das Regen abhält, aber Fledermäusen den Weg zu ihrem Winterquartier ermöglicht. Die Kuppel besteht vollständig aus Glasplatten, die in der Glasbläserei des Nationalen Glasmuseums entwickelt wurden. Nicht weniger als 600 Kinder aus der Nachbarschaft durften ihre eigene Fliese verzieren.
Fort bij Asperen: Glied in der Wasserlinie
Zwischen 1845 und 1847 wurde hier, an der Grenze zwischen Asperen und Acquoy, das Fort bij Asperen als Teil der Neuen Holländischen Wasserlinie erbaut. Das Fort erhielt die Form eines Halbkreises mit einem bombensicheren Geschützturm, umgeben von einem Graben mit Zugbrücke. Dank seiner strategischen Lage am Deich entlang der Linge wurden vom Fort aus die Durchfahrt und die Schleusen in der Linge bewacht. Einige Jahre später wurde der Turmgraben zugeschüttet und es entstand ein Kanonenschuppen mit einem Lager für Schießpulver und Geschosse im Keller. Das Fort bij Asperen wurde zuletzt am 12. April 1940 für den bevorstehenden Krieg vorbereitet. Aber das Fort hatte nicht mehr viel Nutzen. Die Deutschen flogen mit ihren Flugzeugen über die Linie hinweg.
Die Festung bei Asperen kann in den Sommermonaten besichtigt werden. Lassen Sie sich von den Freiwilligen in der Turmfestung herumführen und lauschen Sie ihren spannenden Geschichten über die holländischen Wasserlinien an diesem Ort. Seit kurzem befindet sich
in der Turmfestung auch das Museum Sky of Hope mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg. Von Mitte Oktober bis Mitte April ist die Festung wegen der Winterquartiere der Fledermäuse geschlossen. Der Genieloods der Festung, in dem sich das Restaurant
befindet, ist das ganze Jahr über für Mittagessen, Getränke oder Abendessen geöffnet.
Wapenplaats
Gegenüber der Festung liegt der Wapenplaats, eine kleine Festung von 0,8 Hektar auf dem Zuiderlingedijk bei Asperen. Die Festung hat einen halbrunden Erdwall und ist größtenteils von einem Festungsgraben umgeben. Die öffentliche Straße verläuft quer durch die Festung, wodurch der Wall auf der Südseite unterbrochen ist. Eine solche Öffnung wird als Coupure bezeichnet. Auf dem Wapenplaats stehen zwei Gebäude: ein Gruppenunterstand aus Stahlbeton aus den Jahren 1939-40, in dem elf Mann vor feindlichem Feuer Schutz finden konnten. Und eine sog. Nissenhütte aus dem Jahr 1950, ein länglicher Schuppen mit halbrundem Wellblechdach. Nördlich des Wapenplaats befindet sich eine einzigartige doppelte Schleuse, die Teil des Schleusenkomplexes bei Asperen ist. Die Festung diente zur Verteidigung dieser Schleuse, der Linge und des Zuiderlingedijk. Zusammen mit Fort Asperen, Fort Vuren und Fort bij de Nieuwe Steeg bildete die Festung ein Glied in der Neuen Holländischen Wasserlinie.
Ameide
Ameide ist eine alte historische Stadt mit vielen Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert, darunter das schöne Rathaus. Ameide liegt am Fluss Lek. Im Sommer fährt eine Fußgängerfähre auf die andere Sei...
Nieuwpoort
Nieuwpoort verdankt seine heutige Form dem Katastrophenjahr 1672. Da der Deichposten von Ameide wiederholt in die Hände der Franzosen fiel, ordneten die holländischen Staaten an, Nieuwpoort zu v...
Schoonhoven
Schoonhoven hat eine lange Geschichte als Festungsstadt. Die ersten Festungswerke stammen aus dem vierzehnten Jahrhundert. Ein Teil des Wassergrabens ist noch vorhanden, ebenso wie ein Teil der...
Koeneschans
Die Koenenschans liegt im Torffluss Vlist. Dies war ein idealer Ort, um den hohen und trockenen Weg zum Osten zu verteidigen. Auf der Schanze befanden sich Erdwälle, die im Laufe des 19. Jahrhun...
Goejanverwellesluis-Schleuse
Im Katastrophenjahr spielten die Goejanverwellesluis und die Enkele Wierickesluis auf der holländischen IJssel eine wichtige Rolle, da diese – zusammen mit der Schleuse bei Nieuwerbrug am Oude R...
Goejanverwellesluis-Schleuse
Im Katastrophenjahr spielten die Goejanverwellesluis und die Enkele Wierickesluis auf der holländischen IJssel eine wichtige Rolle, da diese – zusammen mit der Schleuse bei Nieuwerbrug am Oude Rijn – die Einmündung zum Polder Langeweide, der engsten Stelle der Wasserlinie, bildeten. Am 17. Juni 1672 füllte sich der Polder, und das gerade noch rechtzeitig, denn die französischen Truppen standen bereits vor der – hastig überschwemmten – Wasserlinie und hatten sogar Oudewater schon erobert. Der Kommandant von Goejanverwelle, der Graf von Hoorne, beschloss in aller Eile, Schanzen und Festungswerke zu errichten, um die Schleusen zu verteidigen. Vorläufig wurde die Wasserlinie gerettet!
Oudewater
Oudewater ist Teil der Alten Holländischen Wasserlinie. Nach dem Katastrophenjahr 1672 erhielt die Stadt neue Festunswerke. Diese wurden überflüssig, als sich die Wasserlinie nach Osten verschob...
Woerden
Schlendern Sie durch das historische Woerden und lernen Sie die zum leben erweckte römische Geschichte kennen. Schlendern Sie über alte Festungsmauern und steigen Sie hinab zu den Gewölben von S...
Stadtmuseum Woerden
Das Stadtmuseum befindet sich im Herzen von Woerden. In diesem ehemaligen Stadthaus aus dem 16.
Castellum Hoge Woerd
Castellum Hoge Woerd im Utrechter Stadtteil Leidsche Rijn ist eine moderne Interpretation einer jahrhundertealten römischen Festung.
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