Verborgen Parels
Hier schon mal ein Vorgeschmack
Das wirst du sehen
Wiel van Bassa
Das Rad von Bassa (auch bekannt als Schoonrewoerdse Wiel oder Kruidhof-Rad) ist ein 13 Hektar großes Gewässer und damit das größte Durchbruchrad in den Niederlanden.
Werk aan het Spoor
Eine wichtige Verteidigungsanlage der Neuen Holländischen Wasserlinie, gebaut um den Zugang über die Eisenbahnlinie zu blockieren und den Deich bei Rhenoy mit Kanonen zu schützen.
Werk aan het Spoor
Wenn Sie bei Leerdam über den Diefdijk radeln, sehen Sie Werk aan het Spoor, eine wichtige Verteidigungsanlage der Neuen Holländischen Wasserlinie. Zwischen 1880 und 1885 wurde die Festung gebaut, um den Zugang über die Eisenbahnlinie zu blockieren und den Deich bei Rhenoy mit Kanonen zu schützen. Die Festung schützte auch die Flutungsschleusen der nahe gelegenen Pumpstation De Oude Horn. Über diese Einlassschleusen konnten die tief gelegenen Polder östlich des Diefdijk im Falle eines Angriffs schnell unter Wasser gesetzt werden.
Die fast sechs Hektar große ovale Festungsinsel liegt zu beiden Seiten der Eisenbahnlinie und war vollständig von einem Graben umgeben. Auf der Festung befanden sich ein bombensicheres Wachhaus und drei Remisen für Kanonen. Alles war mit einer dicken Erdschicht bedeckt, sodass nur die Fassaden sichtbar waren.
Der Zugang zur Festung erfolgte über drei Kranbrücken an der West- und Ostseite, eine clevere Erfindung des Eisenbahningenieurs F.C. Conrad. Es handelt sich um eine Variante der bekannten Zugbrücke, aber diese Brücken drehen sich zur Seite statt nach oben. Wenn die Kranbrücke geöffnet ist, gibt es also keine hervorstehenden Teile. Ideal für militärische Verteidigungszwecke und ein freies Schussfeld.
Auf der anderen Seite des Diefdijk sieht man das ehemalige Fortwächterhaus. Das Erdgeschoss wurde als Lager für Munition und Kanonen genutzt. Darüber wohnte der Fortwächter, der auch die Funktion des Brücken- und Bahnübergangswächters innehatte. Von den drei Klappbrücken ist heute noch eine vorhanden. Die Festung und das Festungswärterhaus befinden sich heute in Privatbesitz und werden als Wohnhaus genutzt.
Glasbläserei
Leerdam ist nicht umsonst die Glasstadt der Niederlande schlechthin. Das Nationale Glasmuseum liefert den Beweis! Hier erfahren Sie alles über das Blasen von Glas in der Glasbläserei.
Südwall mit Mäusetürmen
Dass Leerdam traditionell eine Festungsstadt ist, kann man am beeindruckenden Zuidwal, dem Südwall, mit seinen Mäusetürmen auch heute noch gut erkennen.
Windmühle Ter Leede
Seit 1640 ist die Windmühle auf den Karten von Leerdam eingezeichnet, und sie läuft auch heute noch auf vollen Touren. Die Windmühle steht inmitten der anderen Ikonen Leerdams, der Lingebrücke, der Glasfabrik und der historischen Altstadt.
Wasserturm Vianen
Am Rande der Stadt, in einer Wiese, steht der Wasserturm von Vianen. Der Turm wurde 1909 von der Koninklijke Rotterdamsche Betonijzer Maatschappij nach einem revolutionären Entwurf von Roelof Kuipers gebaut.
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